Was Oma noch übers Aufräumen wusste

Was Oma noch übers Aufräumen wusste

Aufräumen macht wohl niemandem Spaß. Aber niemand kann leugnen, dass man in einer aufgeräumten Wohnung nicht nur mehr Platz hat und Hausarbeiten wie Staubwischen einfacher werden, sondern dass man sich auch wohler fühlt. Bei dieser eher lästigen Aufgabe helfen jedoch einige Tipps aus guten, alten Zeiten, um sich das Aufräumen einfacher zu machen. Vieles ist gar nicht altmodisch, sondern schlicht praktisch.

Tipps fürs Aufräumen

1.) Geh beim Aufräumen gründlich und geplant vor. Räume zuerst das Regal oder Schrankteil leer, wische es sauber und räume nur die Gegenstände, die Du wirklich behalten willst, zurück.

2.) Dein Kleiderschrank quillt über, aber Du kaufst Dir doch bei jeder Shoppingtour was schickes Neues? Sortiere ein altes Stück aus, wann immer Du Dir etwas Neues kaufst.

3.) Entrümple regelmäßig. Überlege Dir, welche Deiner Sachen Du wirklich noch benutzt. Fällt die Trennung zu schwer, lagere sie in einem datierten Karton zwischen. Hast Du die Sachen nach 6 oder 12 Monaten noch immer nicht gebraucht oder vermisst, gib sie weg.

4.) Lagere Dinge wie Altglas oder Pfandflaschen gleich in Tüten oder Einkaufskörben. So hast Du einen Ort, wo Du gleich nach Gebrauch hinstellen kannst, und wenn Du sie wegbringst, hast Du sie gleich handlich verpackt.

5.) Räume häufig gebrauchte Dinge in leicht zu erreichende Schrankfächer. Was Du nicht so häufig brauchst, kann dorthin, woran Du nicht so leicht kommst.

6.) Verstaue Dinge, die Du häufig brauchst, dort, wo Du sie brauchst. Geschirrspülmittel und Lappen unter der Spüle, Kochlöffel und Ofenhandschuhe beim Herd.

7.) Wolltest Du im Schrank Platz sparen, aber nun haben sich ineinander gestellte Gläser verkeilt? Stell das untere in warmes Wasser und gieß kaltes Wasser in das obere Glas.

8.) Wenn Du Servietten zwischen Pfannen oder empfindliche Teller legst, zerkratzen sie sich nicht, wenn Du sie aufeinander stapelst.

9.) Auf die Arbeitsflächen in der Küche gehört nur das, was Du wirklich dort brauchst. Deko oder Unnützes macht Dir nur die Küchenarbeit schwer.

10.) Hast Du eine Küchenmaschine und willst sie benutzen? Stell sie mit den wichtigsten Zubehörteilen auf die Arbeitsfläche und verstau das restliche Zubehör gut zugänglich in einem Schrank in der Nähe. Musst Du die Maschine erst aufwendig hervorholen und aufbauen, benutzt Du sie nie!

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Stefanie Norden

Stefanie Norden

Social-Media-Beraterin und Bloggerin. Nigella-Lawson- und Jamie-Oliver-Fan. Hat 4 Katzen. Derzeit auf LCHF-Kurs. Hasst Fensterputzen und Spinnen. Hilft gerne bei Social-Media-Kram.
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